Sexverbot nicht mal zu Kaiser’s Zeiten

Gerne blogge ich auch mal Dinge, die nicht zwingend thematisch zu meinen Blog passen. Nichts desto trotz habe ich hier beim Stern einen amüsanten Bericht gelesen.

Es geht um tolles Wetter. Es geht darum, dass das tolle Wetter die Menschheit zum Freiluftverkehr anregen wird. Und es geht darum, dass ein Dorf in Brandenburg ein Freiluftsexverbot verhängt hat. Es geht um Verliebte, die sich während eines Frühlingsfestes auf einer Wiese vergnügen und wie Deutsche Beamten auf diese „Rufschädigung“ ihres Ortes reagieren.

35 Euro Strafe für Freiluftsex
Klingt bürokratisch, ist es aber nur teilweise. Denn nachdem der Beamte in den Abschnitten eins bis zehn im üblichen Amtsdeutsch mit Park- oder Fütterungsverbote seinen Regelungswahn befriedigt, beschäftigt sich Paragraph elf mit dem „Störenden Verhalten in der Öffentlichkeit“. Und dazu zählt neben aggressivem Betteln oder unzulässigem Lärmen auch das „Ausüben von öffentlich wahrnehmbaren sexuellen Handlungen“. Damit auch jeder weiß, was damit gemeint ist, hat Felske in lebensnaher Sprache ein Beispiel angeführt: „z.B. Freiluftsex“. Vorgesehene Strafe: 35 Euro.

Doch lest selbst den kompletten Bericht beim Stern.
http://www.stern.de/politik/panorama/:Kuriose-Verordnung-Sexverbot/586328.html

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